Hoverboard: Zurück in die Zukunft

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Wer glaubt, Fernsehen bildet nicht, der irrt. Denn Fakt ist, dass es schon in der Vergangenheit Filme bzw. Kinostreifen bereits bemerkenswerte Inhalte aufweisen, die selbst noch in der Zukunft von hohem Stellenwert sind. So war beispielsweise in dem weltberühmten Kinofilm „Zurück in die Zukunft“ ein sogenanntes Hoverboard zu sehen, von dem damals alle dachten, Geräte wie diese seien buchstäblich „Zukunftsmusik“. Dass es derartige Boards aber heute in der Tat geben kann, ist aktuell in den Medien ein sehr zentrales Thema.

Das Hoverboard der Vergangenheit

Ein Hoverboard mutet auf den ersten Blick in etwa so an wie ein Skateboard. Nur, dass es eben nicht mit Rollen bestückt ist. Trotzdem ist es angeblich ein Kinderspiel, damit zu fahren. Oder bei diesem zukunftsorientierten Toy sollte es besser heißen: zu „schweben“. Ein US-amerikanisches Unternehmen wirbt seit einiger Zeit damit, ein Hoverboard erfunden zu haben. In der Tat zeigt das entsprechende Marketingvideo, wie einige experimentierfreudige junge Leute ihre helle Freude daran haben, mit dem Teil über die Straßen ihrer Stadt zu düsen.

Ob in dem Zusammenhang aber tatsächlich von Schweben die Rede sein kann, ist noch dahingestellt. Bei eingehender Betrachtung des Werbevideos – da sind sich selbsternannte Experten einig – fällt auf, dass die Schultern der Hoverboard-Fahrer sehr voluminös konzeptioniert sind. Und dies wiederum gibt Grund zu der Annahme, dass die angeblichen Innovationen des werbenden Unternehmens gar nicht schweben können, sondern dass die Kandidaten lediglich wie Marionetten an einem Seil hängen. Auf diese Weise macht es den Anschein, als würden sie über dem Asphalt schweben.

Einfach Filmreif, diese Innovation

Eine Vielzahl junger und älterer Verbraucher ist sich sicher, dass es die schwebenden Hoverboards tatsächlich gibt. Entgegengesetzte Meinungen lassen sie schlicht und einfach nicht gelten und argumentieren, dass die Skeptiker lediglich neidisch seien und dem aufstrebenden Unternehmen „nicht die Butter auf dem Brot gönne“. Wie dem auch sei: In den vergangenen Jahren haben immer wieder findige Produktinnovationen die Herzen von „Otto Normalverbraucher“ und „Lieschen Müller“ erobert.

Und häufig stellte sich heraus, dass alles nichts weiter war, als die findige Marketingkampagne eines erfolgsorientierten Unternehmens, das im Gespräch bleiben wollte. Sicherlich mag eine derartige Geltungssucht ärgerlich sein, aber nichtsdestotrotz regt sie auf eine bestimmte Weise doch auch die Fantasie kreativer Köpfe an, die früher oder später e ebenfalls mit fliegenden oder schwebenden Highlights den Markt „überrollen“ wollen.

Der Hype um das Hoverboard

HoverboardenDass die technischen Entwicklungen, die der Markt mittlerweile zu bieten hat, zum Teil wirklich Überraschendes und Beeindruckendes zu bieten hat, ist unumstritten. Und so dürfen die Verbraucher ganz sicher auch weiterhin gespannt sein auf das, was da in Zukunft noch kommen mag. Gegenwärtig machen auch schwebende Sportschuhe in der Medien- und Werbewelt die Runde, mit denen es ebenfalls möglich sein soll, von A nach B zu schweben. In der Tat höchst vielversprechend, was da auf die Menschen in den USA sowie auch in europäischen Gefilden zukommt.

Es tut sich etwas…

Die Menschen lieben es, mit Dingen überrascht oder in den Bann gezogen zu werden, die so ungewöhnlich sind, dass sie zugleich auch wieder unmöglich erscheinen. Getreu dem Motto: „Nichts ist unmöglich“, wird es daher auch in den kommenden Jahren immer wieder aufregende Produktinnovationen geben, die den bahnbrechenden Effekt des Hoverboards auf unterschiedliche Weise zu übertrumpfen versuchen. Warum auch nicht? So bleibt es in jedem Fall spannend, die Verbraucher dürfen sich freuen und die Unternehmen dürfen sich freuen. Denn die bleiben auch weiterhin im Gespräch…

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Bildquelle: ©iStock.com/Oliver Hoffmann, ©iStock.com/logoboom

Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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