Outdoor- und Unterwasserkameras 2015 im Test

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Outdoor- und Unterwasserkameras liegen voll im Trend. Jedermann kann seine wagemutigen Freizeitaktionen nun im Detail filmen und bei Bedarf im Internet posten.

Die unterschiedlichen Modelle der Outdoor- und Unterwasserkameras

Outdoor- und Unterwasserkameras unterscheiden sich von herkömmlichen Kompaktkameras in vielen Bereichen. Bevor festgestellt werden kann, welche Kamera für den persönlichen Gebrauch am geeignetsten ist, sollte der Einsatzbereich eingeschränkt werden. Folgende Fragestellungen können hilfreich sein:

– welche Bildtechniken überwiegen? Headcamaufnahmen, Unterwasseraufnahmen, Actionaufnahmen aus der Distanz oder wird einfach nur eine robuste, stoß- und frostsichere Kamera für den Urlaub gesucht?
– wie viel Geld kann investiert werden?
– soll eine WLAN-Verbindung integriert sein?
– wie hoch soll die Auflösung sein?
– wie sollen die Bilder verwendet werden (professionell oder für den Privatgebrauch)

Erst wenn die persönlichen Wünsche festgelegt sind, lohnt es sich, die aktuellen Testergebnisse 2015 im Bereich Outdoor- und Unterwasserkameras genauer zu betrachten. Was die einen als Nachteil sehen, kann für einen selber als Vorteil gelten.

Die technischen Möglichkeiten bei Outdoorkameras

Wer wirklich technisch perfekte Bilder im Outdoorbereich machen möchte, muss bei der Verwendung einer Outdoor- oder Unterwasserkamera nicht unbedingt Abstriche machen. Grundsätzlich gilt aber, dass der Schutz vor Stößen, Sand und Wasser immer mit einer kleinen Einschränkung im fototechnischen Bereich verbunden ist. Die besten Aufnahmen lassen sich kritiklos mit einer Spiegelreflexkamera machen, die ist aber in keinster Weise robust genug.

Die Testergebnisse 2015 im Bereich der Outdoor- und Unterwasserkameras gliedern sich daher nach den unterschiedlichen Einsatzbereichen. Wer seine Kamera nur mit zum Pool nehmen, und vor Spritzwasser geschützt sein will, braucht nicht unbedingt eine Unterwasserkamera zu kaufen, die bis 15 Meter Tiefe wasserdicht ist.

Testergebnisse sollten als Ratschlag gesehen werden

Mann unter WasserEs ist nicht immer so, dass die teuerste Kamera auch die beste Wahl für die persönlichen Bedürfnisse ist. Die Testergebnisse der unterschiedlichen Outdoor- und Unterwasserkameratests sollten daher als Ratschlag und nicht direkt als Empfehlung gesehen werden. Wichtig ist, dass alle Passagen gelesen, und mit den eigenen Vorstellungen einer Kamera verglichen werden. Nur so kann die Outdoorkamera ausgewählt werden, die auf die individuellen Bedürfnisse perfekt zugeschnitten ist und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Marktführend sind fast immer die gleichen, bekannten Hersteller, wie Nikon, Panasonic, GoPro, Olympus, Sony und Canon.

Aufgrund der robusten Verarbeitung und den benutzerfreundlichen Programmen eignen sich Outdoor- und Unterwasserkameras nicht nur für Sportler, sondern auch für Kinder, Jugendliche und Familien. Die Bilder verwackeln kaum, gelingen meistens, und wenn die Kamera einmal herunter oder ins Wasser fällt, ist sie nicht kaputt.

Outdoorkameras überzeugen im täglichen Gebrauch

Wer schon eine handliche Digitalkamera besitzt und mit der Fotoqualität zufrieden ist, wird in jedem Fall von den qualitativ hochwertigen Aufnahmen der Outdoor- und Unterwasserkameras überzeugt sein. Die Bildqualitäten haben sich zusehends verbessert und die Gehäuse schützen die innen liegende Technik sicher vor Stößen, Temperaturschwankungen und Wasser.

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Bildquelle: ©iStock.com/vsurkov, ©iStock.com/william87

Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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