iPhone 8 – wann kommt es raus und welche neuen Funktionen sind integriert?

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Es ist mal wieder soweit: Mit dem neuen iPhone 8 bläst das kalifornische Unternehmen Apple zum Frontalangriff auf das Galaxy S8 von Mitbewerber Samsung. Dementsprechend groß ist unter allen Apple-Anhängern natürlich die Vorfreude auf das iPhone 8. Aber wann kommt es raus und welche coolen neuen Funktionen sind integriert?

Das neue iPhone 8 – wann kommt es raus und wie teuer ist es?

Vielen Apple-Fans kreisen derzeit wohl zwei wichtige Fragen im Kopf herum: Wie teuer ist das neue iPhone 8 und wann kommt es raus? Anders als das iPhone X, welches erst Anfang November in den Handel gelangen wird, ist das neue iPhone 8 bereits seit dem 22.09. zu haben – zu einem Preis von 799 Euro mit 64 GB Speicherplatz bzw. 969 Euro mit 256 GB Speicherplatz. Erhältlich ist das iPhone 8 wahlweise in space grau, silber oder edlem gold.

Das neue, stilvollere Design des iPhone 8

Auch wenn das Design des neuen iPhones auf den ersten Blick an das seiner Vorgänger erinnert, hat sich hier dennoch eine Menge getan: So hat Apple für die Herstellung sowohl auf der Vorder-, als auch auf der Rückseite das bislang stabilste Glas verbaut, das jemals bei einem iPhone zum Einsatz kam, kombiniert wurde dieses mit einem überaus edlen Rahmen aus robustem Raumfahrt-Aluminium.

Insbesondere die gläserne Rückseite bringt hier einen ganz besonderen Vorteil mit sich, da sich das iPhone 8 nun auch völlig kabellos laden lässt. Das gesamte Smartphone ist darüber hinaus optimal gegen Staub und Spritzwasser geschützt, sodass es auch im Strandurlaub problemlos mitgeführt werden kann.

In puncto Display hat sich Apple beim iPhone 8 für ein 4,7 Zoll großes Retina-Display entschieden, das mit einer Auflösung von 1334×750 Pixeln daherkommt. Auch wenn dies im Vergleich zu anderen Smartphones nicht allzu spektakulär wirkt, schlummern die Feinheiten hier im Detail: So kann sich vor allem der Kontraswert von starken 1154:1 absolut sehen lassen, während die verbaute True Tone Technologie sowie die speziellen Dual-Domain Pixel für eine bessere Ablesung bei sämtlichen Lichtverhältnissen sowie von der Seite beitragen.

Technische Besonderheiten des iPhone 8

Das iPhone 8 ist mit einem brandneuen A11-Bionic-Chip mit sechs Kernen ausgestattet, der in Kombination mit 2 GB RAM für ein noch schnelleres Tempo bei der Bedienung sorgt. Überraschend ist dafür allerdings die Tatsache, dass der Hersteller in Hinblick auf den Akku einen Schritt rückwärts macht: War das iPhone 7 noch mit einem 1.960 Milliampere-Modell ausgestattet, so verfügt das iPhone 8 lediglich über eine schwächere 1.821-Milliampere-Ausführung.

Wer gerne Fotos und Videos aufnimmt, darf sich hingegen auf die leistungsstärkste und beste Digitalkamera freuen, die jemals in einem iPhone verbaut wurde: Videos können auf Wunsch nicht nur in Full-HD-Auflösung, sondern auch in 4K (mit bis zu 60 fps) aufgenommen werden, ebenfalls möglich ist die Anfertigung von coolen Superzeitlupen-Videos in Full-HD-Auflösung und 240 fps.

Besonders praktisch für Fotografie-Fans: Durch den pfeilschnellen Prozessor werden Gesichter, Lichtverhältnisse und Bewegungen bereits vor dem Auslösen erkannt, sodass am Ende stets ein gelungenes Foto entsteht.

Wie bereits erwähnt, verfügt das iPhone 8 zudem über eine kabellose Schnelladefunktion: Um diese nutzen zu können, ist jedoch der separate Erwerb eines USB-C-Power-Adapters für knapp 60 Euro sowie eines USB-C-Lightning-Kabels für weitere 30 Euro vonnöten. Schade eigentlich, denn das Smartphone selbst ist mit fast 1.000 Euro ja bereits teuer genug.

Fazit

Das neue iPhone 8 wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abermals für lange Warteschlangen vor den Apple-Stores sorgen – auch wenn die Anzahl revolutionärer, neuer Funktionen im aktuellen Modell eher überschaubar ist. Vielen Apple-Fans dürfte dies jedoch ohnehin egal sein: Schließlich sieht das neue Modell so elegant aus wie nie zuvor und erweist sich somit als echter Eyecatcher in der Universität, in der Straßenbahn oder im Park.

Titelbild: iStock.com – xrrr

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Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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