App-Vermarktung – so geht das

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Täglich kommen neue Apps auf den Markt, umso schwieriger ist es seine App so zu platzieren, dass sie von möglichst vielen Nutzern wahrgenommen wird. Schließlich kann eine App nur zum gewünschten Erfolg führen, wenn sie von so vielen Nutzern wie möglich heruntergeladen, für gut befunden und genutzt wird. Um das zu erreichen muss sie im ersten Schritt bekannt gemacht werden. Aber wie kann eine App erfolgreich vermarktet werden und auf welche Kanäle sollte hierbei verstärkt gesetzt werden?

Präsentation auf der eigenen Webseite

Das Hauptziel besteht beim App Marketing natürlich darin, eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen. Der erste Schritt kann somit darin bestehen, die App auf einer eigenen Webseite zu präsentieren. Das hat den großen Vorteil, dass die App ausführlich mit Hilfe von Videos und Erläuterungen vorgestellt werden kann. Um einen möglichst hohen Besucherstrom der Webseite zu erzielen, sollte die Suchmaschinenoptimierung nicht außer Acht gelassen werden, denn die App kann nur die Zielgruppe erreichen, wenn die Webseite problemlos zu finden ist und gut besucht ist. Wer in diesem Bereich noch keinerlei Erfahrungen hat, sollte lieber eine andere Vermarktungs-Strategie wählen, da der Aufbau einer gut laufenden Webseite sehr umfangreich und mit einen hohen Zeitaufwand verbunden ist. Wer sich beim App-Marketing Unterstützung wünscht, sollte sich die Agentur opongo.com, die sich auf diesen Bereich spezialisiert hat, mal etwas genauer anschauen.

Social-Media-Kanäle nutzen

Facebook ist nach wie vor die effektivste Möglichkeit, um eine App „schnell“ bekannt zu machen. Schließlich punktet das Netzwerk mit einer immensen Reichweite. Für das Publizieren der App sollte unbedingt eine Fanpage erstellt werden. Diese dient dazu die App vorzustellen und zu verbreiten. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten Fans zu regenerieren, um den Bekanntheitsgrad der App zu erweitern. Angefangen von Gewinnspielen, Mitmach-Aktionen bis hin zu Facebook-Werbung und das Einbinden von Youtube-Videos, Blogs und Webseiten sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist allerdings die Seite so interessant wie möglich zu gestalten und stets aktuell zu halten, damit viele Nutzer darauf aufmerksam werden und die Inhalte teilen.

Blog erstellen und Werbung schalten

Ergänzend zum Social-Media-Auftritt kann auch ein Blog ins Leben gerufen werden. Das gute besteht bei einem Blog darin, dass alle Informationen und Beiträge problemlos auf Social-Media-Kanäle eingebunden werden können. Dafür werden sogar spezielle PlugIns angeboten. So können die Inhalte nicht nur automatisch auf Facebook sondern auch auf Twitter, Google+ und anderen Kanälen ohne großen Aufwand geteilt werden. Das sorgt für Traffic, falls die Inhalte im Freundeskreis und von Fans geteilt werden. So werden nach und nach immer mehr Leute auf die App aufmerksam. Liegt einem das Blog betreiben nicht, dann besteht noch die Möglichkeit gezielt Werbung zu schalten. Das kann zum Beispiel über Facebook-Werbeanzeigenerfolgen. Vorteilhaft ist hier, dass die Werbung zielgruppengerecht konfiguriert und platziert werden kann, um eine möglichst hohe und effiziente Reichweite zu erzielen.

Fazit

Grundsätzlich gilt beim Vermarkten einer App, dass der Weg zum Download so einfach wie möglich gestaltet werden sollte. Zudem sollten die Vermarktungskanäle ihren Schwerpunkt im mobilen Browsing haben, so dass direkt die richtige Zielgruppe angesprochen wird. Am effektivsten ist die Multichannel-Strategie. Das bedeutet wiederum, dass so viele Vermarktungs-Kanäle wie möglich genutzt werden. Angefangen bei Blogs, unterschiedlichen App-Stores, Reviews, Pressemeldungen und Social-Media-Kanälen. Je vielseitiger die Kanal-Auswahl, desto mehr Nutzer werden schlussendlich auf die App aufmerksam.

Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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