Saugroboter: Tipps für den Kauf

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Die Anschaffung eines Saugroboters bringt im Alltag vor allem eine große Zeitersparnis mit sich und schont gleichzeitig den Rücken. Darüber hinaus eignet sich ein Saugroboter, bedingt durch eine spezielle Filtertechnik, für Allergiker.

Saugroboter: Tipps im Allgemeinen

Saugroboter gehören zu den sogenannten Service- bzw. Haushaltsrobotern. Auf dem Markt sind Saugroboter mit zwei unterschiedlichen Technologien erhältlich. Es gibt Saugroboter, die wahllos und nach dem Zufallsprinzip durch den zu saugenden Raum fahren.

Treffen sie bei ihrer Fahrt auf ein Hindernis, dreht diese Art von Saugrobotern ein Stück zur Seite, um das Hindernis zu umfahren. Die Reinigungsdauer dieser Saugroboter wird durch die Akkulaufzeit begrenzt.

Dementgegen stehen Saugroboter, die den zu saugenden Raum vor Saugbeginn mittels Ultraschall, Laser oder Infrarot-Licht scannen und diesen im Anschluss systematisch reinigen. Absturzsensoren schützen den Saugroboter beispielsweise vor Treppenkanten.

Verfügt der Saugroboter über aufwendige Sensorik bzw. Steuerelektronik ist dieser darüber hinaus in der Lage, sich im Raum zu orientieren und Kanten zu folgen. Diese Technologie stellt sicher, dass der Saugroboter tatsächlich den kompletten Raum säubert. Viele dieser Saugroboter sind dabei in der Lage, bei geringem Akkustand eigenständig die Ladestation aufzusuchen.

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Saugroboter: Tipps vor dem Kauf

Es ist hilfreich sich vor dem Kauf mit der Technik und dem Können von Saugrobotern zu befassen. Dies stellt sicher, dass der Saugroboter nur über die Leistungen verfügt, die individuell gebraucht und gewünscht werden.

Die Saugleistung eines Saugroboters liegt in der Regel unterhalb der eines klassischen Bodenstaubsaugers. Die Saugleistung wird in Watt angeben. Um eine zufriedenstellende Saugleistung zu erhalten, empfiehlt sich vor dem Kauf ein besonderes Augenmerk auf die Wattangabe des Saugroboters zu legen.

Je nach Bodenbeschaffenheit ist es ebenfalls lohnenswert, das Fahrwerk eines Saugroboters in Augenschein zu nehmen. Das Fahrwerk und die entsprechende Bodenfreiheit entscheidet maßgeblich darüber, wie sich der Saugroboter bei Teppichkanten, Kabeln oder Türschwellen verhält. Darüber hinaus sind weitere Faktoren wie die Größe des Schmutzbehälters, die Ausstattung mit Bürsten und Co., die Programmierbarkeit und die Lautstärke des Saugroboters.

Saugroboter: Tipps nach dem Kauf

Damit die Freude über den neuen Saugroboter lange erhalten bleibt, sollte auch nach dem Kauf an einiges gedacht werden. Hierzu gehört eine regelmäßige Reinigung und Pflege des Gerätes. Der Saugroboter verfügt über mehrere Sensoren, die das Gerät unter anderem vor einem ungewollten Absturz schützen. Diese sollten nach Bedarf, jedoch in regelmäßigen Abständen, mit einem feuchten Tuch gereinigt werden.

Damit der Saugroboter eine konstante Reinigungsleistung erbringen kann, ist es notwendig, den Staubbehälter regelmäßig zu entleeren.
Die Akkuleistung des Saugroboters nimmt in der Regel mit den Jahren ab, weshalb es hilfreich sein kann, diesen bei Bedarf zu tauschen.

Handwerker Tipp

Das Saugroboter Fazit

Die genannten Saugroboter Tipps sollen als Hilfestellung bei der Wahl des richtigen Saugroboters dienen. Vor dem Kauf ist es wichtig, sich mit den individuellen Ansprüchen an einen Saugroboter zu beschäftigen. So steht einem stress und staubsaugfreien Alltag nichts mehr im Wege!

Titelbild: © iStock – esp2k

Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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