Home Office – 5 Möglichkeiten Sport zu treiben

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Im Home Office Sport treiben – das hält fit und geht einfach. Wie? Das erklärt dieser Text.

Fit im Home Office

Die Corona-Pandemie hat unsere Art zu arbeiten erheblich verändert. Immer mehr Menschen bleiben im Homeoffice. Und damit fällt ein großer Teil Routine weg.

Darunter für viele Menschen auch das Sportprogramm. Ins Fitnessstudio auf dem Weg zur Arbeit oder zum Yogakurs in der Mittagspause? All das bleibt für viele aus.Dabei muss es das gar nicht.

Denn es gibt viele Möglichkeiten, sich eine eigene Routine zu schaffen. Viele Fitnessstudios bieten schon Onlinekurse an. Und zahlreiche Portale bieten sogar komplett digital ihre Kurse an.

Für die Sportprogramme benötigt man meist nur eine Yoga- oder Fitnessmatte und vielleicht noch ein Theraband oder Hanteln. Und dann geht es auch schon los.

Sport daheim – die Vorteile

Sport im Home Office bringt sogar viele Vorteile mit sich:
  • Zeitgewinn: Der längere Weg ins Fitnessstudio fällt weg.
  • Flexibilität: Im Home Office geht Sport bequem zwischendurch. Etwa in der Mittagspause.
  • Ersparnis: Teure Kursgebühren, Spritkosten oder Kosten für den ÖPNV fallen einfach weg.
  • Effizienz: Direkt nach dem Sport geht es wieder weiter mit der Arbeit. Das wirkt sich auch positiv auf die Arbeit als solche aus. Denn Sport macht nicht nur körperlich, sondern auch geistig fit.

Lesen: Modernes Home Office gestalten – Tipps für eine optimale Einrichtung

5 Möglichkeiten für Sport

Doch welche Möglichkeiten gibt es nun, im Home Office Sport zu treiben? Hier 5 Möglichkeiten im Überblick.

  1. Die günstigste Möglichkeit sind Kurse auf YouTube. Diese sind komplett kostenlos und es gibt eine wahnsinnig große Vielfalt. Von Pilates über Ballet Barre bis hin zu Muskelaufbau oder HIIT Training.
  2. Zusätzlich bieten viele Trainer online kostenlose Challenges an. Das bedeutet: Zum Beispiel 30 Tage lang wird täglich ein Training angeboten. Der Trainer führt Schritt für Schritt durch die Übungen – und am Ende haben die Teilnehmer das einmalige Gefühl, etwas durchgezogen zu haben.
  3. Online-Fitnessstudios gibt es ebenfalls immer mehr. Hier können Mitglieder für einen meist recht geringen Monatsbeitrag täglich Fitness machen. Auch hier gibt es Möglichkeiten, Challenges zu absolvieren. Das Kursprogramm ist meist enorm vielfältig und Mitglieder können wählen, was für einen Körperbereich sie heute trainieren möchten und wir schwer beziehungsweise wie lang der Kurs sein soll.
  4. Natürlich geht es auch, ein individuelles Programm ganz offline zu erstellen. Das ist vor allem für all die zu empfehlen, die zum Beispiel Freelatics im Fitnessstudio trainiert haben und bereits Übungen kennen, die sie abrufen können.
  5. Und letztendlich gibt es auch noch die Möglichkeit, auf Home-Trainingsgeräte wie das Laufband zurückzugreifen.

Eine Welt an Möglichkeiten

Corona und Home Office sind kein Grund, das Sportprogramm auf Eis zu legen. Ganz im Gegenteil. Durch die Pandemie hat sich eine ganz neue Welt an Möglichkeiten eröffnet, die regelrecht darauf wartet, ausprobiert zu werden.

Wer Sport im Home Office regelmäßig einplant, wird nicht nur fitter, sondern bringt auch mehr Struktur in den Arbeitsalltag. Und kann ganz nebenbei vielleicht noch neue Sportarten für dich entdecken.

Übrigens: Bei zahlreichen Online Fitnessstudios gibt es einen Probemonat. Das ist noch mehr Grund dafür, sich einfach mal auszuprobieren – um die perfekte Sportart und neue Routine für dich zu entdecken.

Titelbild: ©iStock – ake1150sb

Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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