Samsung Galaxy S6 – Etwa das bessere iPhone 6?

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Das neue Samsung Galaxy S6 spaltet die Welt der anspruchsvollen Verbraucher buchstäblich in zwei Lager. So behaupten die einen, dass nichts über das iPhone 6 geht, andere wiederum sind sicher, dass die Innovation aus dem Hause Samsung sogar weit mehr zu bieten hat, als das iPhone 6. Ein Blick hinter die Kulissen gibt Aufschluss. Hier sind die Fakten:

Samsung Galaxy S6 vs. iPhone 6 – ein deutlicher Preisunterschied?

Die Erwartungen an das neue Samsung Galaxy S6 sind hoch. Denn immer brodelt es in der Gerüchteküche, dass dieses Modell mit zahlreichen Überraschungen aufwarten wird. Insofern darf der qualitätsbewusste Nutzer also sehr wohl gespannt sein auf das, was da in wenigen Wochen „die Welt“ erobern wird. Aber ist das tatsächlich der Fall?

Welche Unterschiede wird es geben zwischen dem iPhone 6 und dem Samsung Galaxy S6? Schon lange sind sich ja die Experten einig, dass das Samsung Galaxy S6 weit mehr zu bieten haben wird, als das iPhone 6. Mit Blick auf die farbliche Gestaltung – das Samsung Galaxy S6 ist aller Voraussicht nach in vier unterschiedlichen Farben zu haben, das Konkurrenzprodukt „nur“ in silber, gold und spacegrau – könnte dies schon mal zutreffen.

Und auch der Kaufpreis wird mit etwa 749 bis 949 Euro teurer, als das Produkt aus dem Hause iPhone. Diesbezüglich ist übrigens die Rede von den Modellen Samsung Galaxy S6 32, 64 und 128.

Noch fast geheim – die technische Ausstattung vom Samsung Galaxy S6

Es heißt, dass das Samsung Galaxy S6 mit einem Android 5.0 Lollipop + TouchWiz System ausgestattet ist. Das 2.560 x 1.440 Pixel-Display verfügt über Super-AMOLED, und auch der Prozessor hat es mit seinem Snapdragon 810 bzw. dem 64 Bit Octa-Core Exynos 7420 System ebenfalls in sich.

Die RAM Speicherkapazität wird mit 4 GB beziffert, und der interne Speicher fasst 32 (beim iPhone 6 gibt es lediglich 16 GB), 64 bzw. 128 GB – eben je nach Modell. Sowohl vorne ist eine 5 MP Kamera installiert, als auch hinten (20 MP). Weitere Highlights sind der leistungsstarke Iris-Scanner sowie das LTE Cat. 10 Feature.

Das iPhone 6 wiederum verfügt über eine Unterstützungsfunktion für die Anzeige mehrerer Zeichen und Sprachen gleichzeitig. Darüber hinaus sprechen auch der praktische Einhandmodus und der Anzeigezoom für sich.

Samsung

Das iPhone 6 versucht zu punkten durch zahlreiche Details

Sowohl das iPhone 6, als auch das 6 Plus ist mit einem Retina HD Display ausgestattet. Mit den 1.334 x 750 Pixel bei 326 ppi kann es sich zwar durchaus sehen lassen.

Während das Samsung Galaxy S6 über besagten Iris-Scanner verfügt, zeichnet sich das iPhone 6 mit einem Homebutton mit integriertem Sensor aus, welcher in der Lage ist, den Fingerabdruck zu erkennen.

Das iPhone 6 verfügt über einen A8 Chip mit 64 Bit- Architektur bzw. einem M8 Motion Coprozessor. Die maximale typische Helligkeit beim iPhone 6 beläuft sich auf 500 cd / m², wobei zusätzlich der volle sRGB Farbstandard den anspruchsvollen User begeistern dürfte. Dual Domain Pixel mit Blick auf einen breiteren Betrachtungswinkel sowie eine fettabweisende Beschichtung auf der Vorderseite runden die Funktionalität des iPhone 6 auf stylische Art und Weise ab.

Ganz nach individuellen Wünschen und Anforderungen

Fakt ist, die Welt wartet mit Spannung darauf, was sich im Hause Samsung tun wird, wenn das heiß ersehnte Galaxy S6 endlich den Markt erobert. So sehr die Gerüchteküche brodelt, so gespannt sind auch die Verbraucher, wenn es darum geht, mehr über die jeweiligen Features und Funktionen sowie über das Design der beiden „Kontrahenten“ in Erfahrung zu bringen.

Bei einem Blick hinter die Kulissen wird aber rasch deutlich, dass die technischen Highlights in bestimmten Bereichen zwar voneinander abweichen, dass es jedoch allein im Ermessen der Verwender in spe liegt, für welches Modell sie sich jeweils entscheiden. Wer sich eine fettabweisende Oberflächenbeschaffenheit wünscht, der ist mit dem iPhone 6 gut beraten. Für alle, die auf einen integrierten Iris-Scanner nicht verzichten wollen, bietet sich der Kauf des Samsung-Produktes an.

Grundsätzlich weichen die wesentlichen technischen Gegebenheiten nicht übermäßig voneinander ab.

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Titelbild: ©iStock.com/sheilades

Textbild: ©iStock.com/Domanich

Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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