Prepaidhandy mit mp3 Player: Die besten Tarife im Überblick

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Ein Prepaidhandy mit mp3 Player ist mit einer Prepaid-SIM erhältlich. Zu den vielen Anbietern in dieser Sparte kommen noch mehr Tarifoptionen hinzu. Zeit für einen detaillierte Überblick.

Auf den Klang kommt es an

Prepaidhandys haben einen Vorteil: der Kaufpreis eines solchen Handys mit einer SIM-Karte wird einmalig beglichen. Die monatlich anfallenden Gebühren beziehen sich lediglich auf den gewählten Tarif. Der Handy-Markt bringt regelmäßig neue Modelle auf dem Markt. Diese stammen nicht allein von den „big-five“ Herstellern, sondern auch kleinere Smartphonehersteller bieten leistungsstarke Produkte. Der mp3 Player spielt dabei eine immer größere Rolle und ist längst ein fester Bestandteil von einem Smartphone.

Wer viel Wert auf einen sehr guten Klang legt, sollte unbedingt zuvor einen Smartphone-Vergleich durchführen. Damit lässt sich herausfinden, welches Prepaidhandy mit mp3 Player besonders hochwertig ist. Häufig gibt es bei Prepaidpaketen mit einem Smartphone inklusive mp3 Player keine Kopfhörer mehr dazu. Der Grund dafür liegt darin, dass Nutzer von einem mp3 Smartphone Kopfhörer separat kaufen, um die Klangqualität zu steigern, denn in der Vergangenheit haben Hersteller nur minderwertige Kopfhörer mitgeliefert.

Was ist sinnvoller – Minutenpaket oder Flatrate?

Zu einem guten Prepaidhandy mit mp3 Player gehört ein Tarif, der das Herunterladen von Musikdateien aus einem Online-Musik-Shop erlaubt. Die häufige Nutzung von Online-Angeboten oder Apps erlaubt die Empfehlung, auf eine Flatrate zu setzen, da es bei dieser Variante keine Einheitenbegrenzung gibt. Minutenpakete hingegen decken nur die Telefonie ab. Insgesamt stehen drei große Netzbetreiber zur Verfügung: T-Mobile, Vodafone und O2/E-Plus. Diese Netze werden von zahlreichen Anbietern wie Congstar, Simyo, Fonic und weiteren genutzt.

Als Testsieger fällt immer wieder Congstar ins Auge, die einen Grundtarif von 9 ct pro Einheit anbieten und zahlreiche Flatrate-Optionen bieten, aus denen der Kunde sich das passende Paket auswählen kann. Aber auch Vodafone mit CallYa bietet mit seiner kostenlosen Prepaid-SIM ein attraktives Angebot. Für 22,50 EUR pro Monat gibt es die Allnet-Flat, in der sind alle Einheiten voll abgedeckt und erlauben Telefonie, SMS und Navigation ohne Limit.

Besonderheiten der Tarifanbieter für Prepaidhandy

Congstar Prepaid ist der Anbieter mit den meisten Optionen. Dazu zählen unter anderem:

  • Prepaidhandy mit integriertem mp3 Playerkostenlose Mailbox-Nutzung
  • bis zu drei SIM-Karten für einen Tarif
  • monatliche, variable Tarifoptionen

Vodafone CallYa erlaubt gar das Navigieren über LTE mit einer Prepaidkarte und bei der WhatsApp-SIM können günstige Roamingtarife hinzugebucht werden, die in Einheiten eingeteilt werden. Eine Minute Telefonie, eine SMS oder 1 MB Navigation stehen für eine Einheit. O2 Prepaid gewährt bei der ersten Aufladung gleich 50 Freiminuten. Die Bild-Mobile Alles-drin Option garantiert eine Gratis-Nutzung für den ersten Monat.

Der Anbieter Blau setzt wie andere auch, auf einen Kostenstopp. Dieser liegt beim erwähnten Anbieter bei 39 EUR monatlich. Damit soll verhindert werden, dass Kunden in die Schuldenfalle tappen, indem sie „zu viel“ in die Smartphone-Gebühren investieren. Eine solche Option ist besonders für Kinder und Jugendliche sehr sinnvoll, da diese die Kostenregelung noch erlernen müssen. Alle Angaben sind Auszüge aus den aktuellen Tarifen. Diese können sich innerhalb kurzer Zeit aktualisieren und nicht mehr mit diesen Daten übereinstimmen.

Den richtigen Anbieter für das Prepaidhandy mit mp3 Player wählen

Es benötigt ein gutes Recherchieren, um das wertvollste Paket aus einem sehr guten Prepaidhandy mit mp3 Player und einer Top-Tarif Option, zu erhalten. Dabei müssen Nutzer nicht zwangsläufig auf große Namen setzen, sondern können beruhigt auf kleinere Hersteller und weniger bekannte Anbieter setzen, um die Kosten nach ihren Bedürfnissen anzupassen.

Titelbild: © istock.com – AntonioGuillem

Textbild: © istock.com – alempkht

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Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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