Handy kaputt – und nun? Die häufigsten Handyschäden und ihre Vorbeugungsmöglichkeiten

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Handys sind wichtige Begleiter im Alltag der meisten Menschen. Wer sein Mobiltelefon täglich braucht, etwa für den Beruf, ist auf sein Gerät angewiesen und ärgert sich über Handyschäden. Einige Schäden treten häufiger auf als andere – denen kann vorgebeugt werden.

Mit diesen Möglichkeiten schützen Handynutzer ihre Geräte

Eine sinnvolle Art, sein Handy zu schützen, ist der Abschluss einer guten Handyversicherung. Einige Versicherungen bieten einen Vertrag mit Sofortschutz. Interessenten sollten dringend auf Vertragsinhalte achten, denn beispielsweise Diebstahlschutz ist nicht automatisch Inhalt. Zudem sollten Telefonbesitzer nicht selbst zur Tat schreiten, wenn das Handy kaputt ist. Insbesondere, wer kaum über technisches Know-How verfügt, sollte das Gerät in eine Handywerkstatt bringen. Oft bieten Handyverkäufer die Instandsetzung der Telefone.

Auch Wasserschäden werden beim Fachmann beseitigt. Wasserschäden können vermieden werden, wenn das Handy gar nicht erst in der Nähe einer Wasserquelle liegt beziehungsweise keinem Regenwasser ausgesetzt ist. Wer möchte, besorgt sich eine Handyhülle und schützt sein Handy vor Nässe.

Auch Displayschäden können vermieden werden, indem das Gerät nicht unbeaufsichtigt liegt oder nur auf dem Tisch. Andernfalls kann das Telefon in der Hosentasche immer mitgeführt werden. Für alle Schäden gibt es also eine Lösung:

  • Handyversicherung abschließen
  • Handy nicht unbeaufsichtigt lassen
  • Telefon vor Wasser schützen

Displayschäden führen die Liste der häufigsten Handyschäden an

Das Display nimmt einen großen Teil des Mobiltelefons ein; die meisten Telefone besitzen sogar einen Touchscreen, der mit den Fingern statt über Tasten bedient wird. Ist das Handy kaputt, stören Kratzer und Risse die Sicht auf ein klares Bild. Die Gefahren für Displayschäden lauern im Alltag überall.

Es reicht, wenn das Gerät herunterfällt – schon ist das Display zersprungen und mit üblen Rissen versehen. Unachtsamkeit ist eine weitere Gefahrenquelle. Das Handy wird auf dem Bett oder dem Sofa einfach übersehen, jemand setzt sich darauf. Eine andere Option: Etwas Schweres fällt auf das Telefon und zerstört den Bildschirm. In Deutschland sind 3 von 4 Fällen, also rund 76 % der gemeldeten Fälle Displayschäden.

Bedienungsfehler, Wasserschäden und andere Gefahrenquellen für Handys

Mit verzweifelten Handybesitzern haben Reparaturdienste oft zu tun und stellen fest: Es liegt ein Bedienungsfehler vor. Wenn diesmal das Handy kaputt ist, kann ein defekter Ladeanschluss vorliegen, was wirklich haarsträubend ist. Betroffene müssen hilflos mit ansehen, wie der Akku-Stand stetig sinkt und können nichts unternehmen, weil es mit dem Ladeanschluss hapert. Der Fehler kann sogar zu Hause behoben werden.

Ein defekter Akku kann beispielsweise durch einen Wasserschaden hervorgerufen werden. Schnell ist es passiert: Das Gerät liegt am Waschbeckenrand, eine schnelle Bewegung beim Händewaschen und das Telefon liegt unter dem Wasserhahn. Natürlich kommen Wasserschäden nicht nur in den heimischen vier Wänden vor. Wer sein Handy ungeschützt mit in den Regen nimmt, muss mit Defekten am Gerät rechnen. Wenn das Handy nicht unter Wasser steht, dann wurde es vielleicht gestohlen. Hierzulande gibt es täglich etwa 600 Handydiebstähle. Meist bemerken Betroffene die Straftat nicht sofort, sondern erst, wenn sie das Handy wieder benötigen.

Handyschäden sind ärgerlich, müssen aber nicht sein

Schäden am Mobiltelefon passieren schneller, als den Eigentümern lieb ist. Viele Schäden lassen im Voraus vermeiden und durch Achtsamkeit verhindern, Kosten gespart und Nerven geschont.

Titelbild: ©istock – mheim3011

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Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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