Gaming-Maus Test 2015: Diese 5 Gaming Mäuse haben uns überzeugt

0

Inzwischen ist das Angebot an Gaming-Mäusen recht groß und vielfältig geworden. Die folgende Übersicht stellt insgesamt fünf Gaming Mäuse vor, die uns im Test am meisten überzeugt haben. Die Preisklassen variieren dabei zwischen sehr günstig bis hin zu Modellen, die im höheren Preissegment angesiedelt sind. Das sollte die Suche nach einem passenden Modell etwas erleichtern.

Top 1: Logitech G502

In unserem Test belegt die Logitech G502 ganz klar den ersten Platz. Sie besitzt unter den Gaming-Mäusen die aktuell höchste dpi-Auflösung von bis zu 12.000 dpi. So reagiert sie stets präzise, schnell und ohne Bewegungskorrektur. Des Weiteren überzeugt die Gaming-Maus mit verschiedenen Features in Form von zwei Bewegungsmodi und zwar frei laufend und gerastert. Hinzu kommt ein interner Speicher über den mehrere Einstellungsprofile gespeichert werden können. Optisch überzeugt die Maus mit einem Materialmix aus matten und glänzendem Kunststoff, sowie durch eine tolle Stabilität und Verarbeitung.

Top 2: Logitech G402 Hyperion Fury

In unserem Test konnte die Gaming Maus von Logitech mit der Bezeichnung Hyperion Fury ebenfalls überzeugen und den zweiten Platz für sich entscheiden. Vom Hersteller wird sie als die schnellste Gaming-Maus der Welt bezeichnet. Das liegt am verbauten Hybrid-Sensor, der sowohl einen optischen Sensor mit bis zu 4.000 dpi nutzt, ein Gyroskop-Sensor sowie einen Beschleunigungssensor. Diese Kombination sorgt dafür, dass die Maus auch besonders schnelle Bewegungen problemlos und schnell umsetzen kann. Zusammenfassend punktet die Maus mit einer hohen Verarbeitungsqualität, einer hohen Präzision und einer angenehmen Handhabung. Nicht zu vergessen ist hier natürlich das tolle Design.

Top 3: Roccat Tyon

Auch diese Maus gehört zu den absoluten Spitzenreitern unter den Gaming-Mäusen. Sie punktet mit einer enorm hohen Ausstattung und innovativen Steuerungsmöglichkeiten. Der Lasersensor bietet 8.200 dpi und kann mittels Treiber in 200 dpi-Abständen, bezüglich der Empfindlichkeit, angepasst werden. Der interne Speicher misst 576 KByte. Weitere Einstellungsmöglichkeiten machen die vielseitigen Profil- und Makrofunktionen möglich.

Ein weiteres Highlight ist der Zwei-Wege-Daumen-Schalter für eine verbesserte Fahrzeugsteuerung in Shooter-Games. Auch sonst gibt es noch zahlreiche Features wie die Easy-Shift-Taste, insgesamt 14 frei belegbare Tasten und verschiedene Beleuchtungsmodi.

Top 4: Logitech G602

Die kabellose Logitech G602 überrascht mit einem ausgefallenen Design und ihrer hohen Ausdauer. Mit zwei gängigen AA-Batterien soll sie bis zu 1.440 Stunden laufen. Möglich machen soll das der Spar-Modus. Sie arbeitet sehr präzise, ohne Verzögerungen und Ausfällen. Um die Signalübertragung vom Empfänger zur Maus zu optimieren, befindet sich im Lieferumfang auch direkt eine Verlängerung, so dass der Empfänger direkt auf dem Schreibtisch platziert werden kann. Ein weiteres Highlight sind die sechs Seitentasten, die über die Logitech-Treiber-Software nach den eigenen Wünschen belegt werden können. Der optische Sensor weist 2.500 dpi auf.

Top 5: Gigabyte GM-M6800

Obwohl diese Gaming-Maus im niedrigen Preissegment angesiedelt ist, hält sie für den Nutzer die wichtigsten Ausstattungs-Features bereit. Sie verfügt über ein Mausrad, zwei Daumentasten und zwei Feuertasten. Der optische Sensor kann wahlweise auf 1.600 dpi oder 800 dpi eingestellt werden. Auch sonst arbeitet der Sensor sehr präzise. Die Verarbeitungsqualität ist in dieser Preisklasse auch zufriedenstellend. Trotzdem eignet sich die Maus wohl eher für Gaming-Einsteiger.

Wer sich eine neue Gaming-Maus anschaffen möchte, sollte schon etwas mehr investieren. Hochwertige Mäuse haben zwar einen stolzen Preis, dafür überzeugen sie durch ihre hohe Verarbeitungsqualität, ihre intelligenten Features und ihre hohe Präzision. Auch die Langlebigkeit sollte so eher gewährleistet sein.

Ebenfalls interessant: Kabellose Kopfhörer: 5 Kauftipps für Bluetooth-Headsets

Titelbild: © istock.com – Erials

Teilen.

Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

Kommentar hinterlassen