Beamer Test 2016: Die besten Beamer im Vergleich

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Für Kinofans ist ein Beamer aus dem heimischen Wohnzimmer nicht mehr wegzudenken. Damit auch alle zukünftigen Kinofans den richtigen Beamer für die persönlichen Zwecke finden können, ist hier der Beamer Test 2016.

Ein Beamer von BenQ kann die Lösung sein

Das Unternehmen BenQ ist direkt mit zwei Geräten in unseren Top 5 vertreten. Dabei ist der BenQ MS524 unser Preis Tipp, denn dieses Gerät hat unseren Testlauf mit dem Prädikat Preis Tipp durchlaufen. Zu einem Preis, der sich um die 330EUR bewegt, kann auch der Kinofan zuschlagen, der über wenig Kapital verfügt. Anders sieht dies beim BenQ TH682ST aus. Dieser Beamer nimmt ungefähr den dreifachen Wert, sprich knapp 900 Euro in Beschlag, liefert aber natürlich eine wesentlich bessere Bildqualität ab.

Modell2. Platz
BenQ TH681
1. Platz
Acer H5380BD
3. Platz
Crenova® XPE460
Maße31,2 x 24,4 x 10,5 cm1,4 x 22,3 x 9,3 cmk.A.
Gewicht2,6 Kg2,5 Kg1,5 Kg
Auflösung1920 x 1080 Pixel1.280 x 720 Pixel800 x 600 Pixel
Besonderheiten144Hz Triple Flash
Kontrast 13.000:1
3000 ANSI Lumen
SmartEco-Technologie
HDMI
1,3x Zoom
3D-fähig
144Hz Triple Flash 3D
Kontrast 13.000:1
3000 ANSI Lumen
Acer EcoProjection
HDMI 1.4a
Kontrast 1200:1
1200 Lumen
HDMI
Stromverbrauch0,5 Watt (Stand-By-Modus)< 0,5 Watt (Stand-By-Modus)k.A.
Preis629,00 € (Amazon)409,00 € (Amazon)106,00 € (Amazon)
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Der wesentliche Unterschied zwischen diesen beiden Beamern von BenQ ist die Auflösung. Während der erstgenannte Beamer nur eine SVGA Auflösung von 800 × 600 Pixeln liefern kann, bietet das andere Modell eine Full HD Auflösung und ist somit bei diesen beiden Beamern die erste Wahl, wenn das entsprechende Budget vorhanden ist. Denn nur hier kann das Abspielen eines Kinofilms in erstklassiger Bildqualität wirklich überzeugen.

Video: WM in HD – Der große Beamer-Test | SAT.1 Frühstücksfernsehen

Der Hersteller Epson ist ebenso mit zwei Geräten bei unserem Test vertreten

Für den echten Kinofilm bietet das Modell Epson EH-TW6600 alles, was ein Beamer haben muss. Full HD Auflösung in 1080P, ein Kontrast der mit 70.000 : 1 nahezu perfekt ist und die Möglichkeit auch 3-D Filme darzustellen. Mit der optionalen Möglichkeit Wireless HD, kann dieser Projektor auch kabellos im Raum platziert werden, ohne dass dabei die Bildqualität leidet. Diese Ausstattung hat natürlich ihren Preis und so muss der Käufer dafür ein Budget aufbringen, das sich um die 1600 Euro bewegt.

Das andere Modell aus unserem Beamer Test, der Epson EH-TW6100 ist für ungefähr 1000 Euro zu erwerben. Dabei muss der Filmfan natürlich ein paar Einschränkungen bei der technischen Ausstattung in Kauf nehmen, die sich hauptsächlich im Kontrast bemerkbar machen, der „nur“ 40.000 : 1 beträgt. Alle anderen technischen Details können, abgesehen von einer etwas schwächeren Lichthelligkeit, durchaus mit dem größeren Bruder mithalten.

Ein optisches Highlight kommt von Philips

Philips geht mit dem Beamer Screeneo HDP 1590 dabei einen etwas anderen Weg, denn dieser sieht im Vergleich zu den anderen getesteten Modellen eckig aus. Ein quadratisches Gehäuse ist optisch durchaus ein Highlight. Schade ist es, dass bei diesem Modell die Auflösung kein Full HD bietet, sondern nur WXGA mit 1280 × 800 Pixeln dargestellt wird. Beim Kontrast werden aber Wahnsinnswerte von 100.000 : 1 erzielt, sodass die Bildqualität dennoch gut anzuschauen ist. Ebenso vorhanden ist eine 3-D Funktion, sodass auch hier dem Filmgenuss nichts mehr im Wege steht. Dieser Beamer kann schon für ungefähr 850 Euro gekauft werden.

Ein Fazit vom Beamer Test

Beamer gibt es in jeder Preisklasse und mit nahezu jeder Ausstattung. Deshalb kommt es an dieser Stelle darauf an, wozu der Beamer hauptsächlich in den privaten Räumlichkeiten Verwendung findet. Unsere Top 5 sieht entsprechend folgende Platzierung vor:

  1. BenQ TH682ST
  2. Epson EH-TW6600
  3. Philips Screeneo HDP 159
  4. Epson EH-TW610
  5. BenQ MS524 – (Preis Tipp)

Jeder Beamer kann durchaus überzeugen, es kommt nur darauf an, welche Medien über den Projektor wiedergegeben werden sollen.

Titelbild: Copyright: aerogondo

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Über den Autor

Andreas Schröder

Andreas, demnächst 35 Jahre jung, Genießer, mehr oder weniger sportlich, meine Mutter sagt immer: "er macht irgendwas mit Computern", ohne iPhone gehe ich nicht aus dem Haus.

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